- • Eine eigene Domain (deinfirma.de) wirkt professioneller, ist besser für SEO und stärkt das Vertrauen — eine Subdomain reicht zum Start, aber nicht auf Dauer.
- • 3 Schritte: Domain kaufen → DNS-Einträge setzen → im Dashboard verbinden. SSL wird automatisch aktiviert.
- • Reiner Aufwand: ~15 Minuten. Danach 1–24 h Wartezeit (DNS-Propagation), meist viel schneller.
- • Du brauchst kein Technik-Wissen — die DNS-Werte stehen fertig im Dashboard, du kopierst sie nur.
Warum überhaupt eine eigene Domain?
Zum Start ist eine kostenlose Subdomain völlig in Ordnung — Hauptsache, du bist online. Aber spätestens wenn du die Adresse auf Visitenkarten, ins Auto oder ins Google-Profil schreibst, zählt der erste Eindruck. deinfirma.de wirkt seriös; deinfirma.anbieter.com wirkt wie ein Provisorium.
Dazu kommt: Eine eigene Domain ist besser für SEO (Google vertraut eigenständigen Domains mehr), du behältst sie auch bei einem Anbieterwechsel, und professionelle E-Mail-Adressen (kontakt@deinfirma.de) gibt es nur mit eigener Domain. Warum Sichtbarkeit grundsätzlich an solchen Details hängt, steht im Artikel Warum deine Website bei Google nicht gefunden wird.
Die 3 Schritte
Domain kaufen
Eine .de-Domain kostet meist 5–15 € pro Jahr. Du kaufst sie bei einem Domain-Registrar — gängige Anbieter sind etwa IONOS, Strato, Netcup oder INWX. Such dir einen kurzen, einprägsamen Namen aus: am besten dein Firmenname, ohne Bindestriche, ohne Zahlen.
Tipp: Du musst beim Registrar kein Hosting-Paket dazubuchen. Du brauchst nur die Domain selbst — das Hosting deiner Seite übernimmt Website Boost. Lehne unnötige Zusatzpakete im Checkout ab.
DNS-Einträge setzen
Im Website-Boost-Dashboard öffnest du die Domain-Einstellungen und gibst deine gekaufte Domain ein. Das System zeigt dir dann die exakten DNS-Werte an, die du brauchst — meist einen A-Record (für deinfirma.de) und einen CNAME (für www.deinfirma.de).
Diese Werte trägst du beim Registrar in den DNS-Einstellungen deiner Domain ein (Menüpunkt heißt je nach Anbieter „DNS", „Nameserver" oder „Domain-Verwaltung"). Du kopierst nur, was im Dashboard steht — nichts ausdenken.
Im Dashboard verbinden & SSL
Zurück im Dashboard klickst du auf „Domain verbinden". Website Boost prüft die DNS-Einträge automatisch. Sobald sie korrekt erkannt werden, wird die Domain aktiv geschaltet.
Das SSL-Zertifikat (https) wird automatisch erstellt — du musst nichts manuell installieren. Sobald das Schloss-Symbol im Browser erscheint, ist alles fertig: deine Seite läuft sicher unter deiner eigenen Domain.
Checkliste
Wenn alle Punkte abgehakt sind, läuft deine Seite sauber unter eigener Domain:
Domain ist registriert (bei einem Registrar deiner Wahl)
Zugang zu den DNS-Einstellungen der Domain
Website Boost Seite ist veröffentlicht (Subdomain steht)
DNS-Einträge laut Anleitung im Dashboard gesetzt
Bis zu 24 h gewartet (Propagation) — meist deutlich schneller
SSL-Zertifikat aktiv (automatisch, Schloss-Symbol im Browser)
Häufige Fehler
Hosting-Paket mitgekauft
Du brauchst beim Registrar nur die Domain — kein Webspace, kein Mail-Paket, kein Website-Baukasten. Das Hosting macht Website Boost. Zusatzpakete kosten unnötig Geld.
Alte DNS-Einträge nicht gelöscht
Wenn die Domain vorher woanders lief, blockieren alte A-/CNAME-Einträge die neue Verbindung. Entferne widersprechende Einträge, bevor du die neuen setzt.
www vergessen
Manche setzen nur den A-Record für deinfirma.de und vergessen den CNAME für www. Dann funktioniert eine der beiden Adressen nicht. Beide Einträge setzen.
Zu früh aufgegeben
DNS-Propagation braucht Zeit. „Geht nicht" nach 5 Minuten ist normal — erst nach 24 h ohne Funktion lohnt sich Fehlersuche.
Häufige Fragen
Brauche ich technisches Wissen für die DNS-Einträge?
Was kostet eine eigene Domain?
Kann ich eine Domain umziehen, die ich schon habe?
Muss ich SSL/https selbst einrichten?
Verliere ich Google-Rankings durch den Domain-Wechsel?
Was, wenn ich nicht weiterkomme?
Fazit
Eine eigene Domain ist kein Technik-Projekt, sondern eine Viertelstunde Arbeit plus etwas Wartezeit: Domain kaufen, DNS-Werte aus dem Dashboard kopieren, verbinden — SSL läuft automatisch. Der Unterschied in Wirkung und SEO ist groß genug, dass es sich praktisch immer lohnt. Wenn die Seite selbst noch fehlt, baust du sie in Minuten — siehe „In unter 5 Minuten zur fertigen KI-Website".
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