- • Agentur = beste Qualität, aber 5.000–15.000 € Einstiegskosten und 6–12 Wochen Wartezeit. Lohnt sich nur, wenn deine Website strategisch wichtig ist.
- • Klassischer Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace) = günstig, aber du musst alles selbst zusammenklicken. Realistisch: 20–60 Stunden Arbeit für ein vorzeigbares Ergebnis.
- • KI-Builder wie Website Boost = die Mitte. Profi-Optik, fertig in Minuten, ab ca. 19 €/Monat. Für die meisten kleinen Unternehmen heute die beste Wahl.
- • Selbst programmieren = volle Kontrolle, aber realistisch nur für Tech-Affine. Ohne Vorkenntnisse: 100+ Stunden bis zum brauchbaren Ergebnis.
Die 4 Wege im Überblick
Wenn du heute eine Website brauchst, hast du grundsätzlich vier Möglichkeiten. Sie unterscheiden sich extrem in Kosten, Zeitaufwand und Qualität — und vor allem in der Frage, wie viel von der Arbeit du selbst machst.
Wir gehen jede Option ehrlich durch: Was kostet sie wirklich (inklusive der Folgekosten, die in Werbeprospekten stehen wollen), wie viel Zeit musst du investieren, und für wen ist sie geeignet. Spoiler: Es gibt keinen pauschal besten Weg — aber es gibt einen, der zu deiner Situation passt.
Option 1: Website von einer Agentur erstellen lassen
Du gibst den kompletten Auftrag aus der Hand. Eine Agentur (oder ein Freelancer) macht alles: Konzept, Design, Texte, Programmierung, Hosting-Setup, manchmal auch laufende Wartung. Du lieferst nur Inhalte und Feedback.
Agentur / Freelancer
Fertige Website von einem Profi-Team
- Strategisch durchdacht: Konzept, Markenauftritt, Conversion
- Individuelles Design, das wirklich zu dir passt
- Ansprechpartner bei Problemen oder Änderungen
- Komplexe Funktionen (Shop, CRM-Integration) machbar
- Hohe Einstiegskosten — oft mehr als nötig für kleine Unternehmen
- 6–12 Wochen, bis die Seite live geht
- Jede spätere Änderung kostet 80–150 €/Stunde
- Du bist abhängig: Stellt die Agentur den Service ein, hast du ein Problem
Eine Agentur lohnt sich nicht, weil sie die Website „macht" — das tun andere auch. Sie lohnt sich, weil sie mitdenkt: Wer ist deine Zielgruppe? Wie führt deine Seite zu Anfragen? Welche Texte funktionieren? Wenn du das nicht brauchst (oder selbst weißt), bezahlst du in einer Agentur viel Geld für etwas, was du nicht nutzt.
Option 2: Klassischer Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace)
Klassische Baukästen waren lange die Standardlösung für kleine Unternehmen: Du wählst eine Vorlage, ziehst Blöcke per Drag-and-Drop zusammen, schreibst deine Texte, lädst Bilder hoch — fertig. Klingt einfach. Ist es in der Praxis nicht.
Klassischer Baukasten
Wix, Jimdo, Squarespace, Webflow, etc.
- Günstig im Einstieg, kein einmaliger Setup-Preis
- Volle Kontrolle über jeden Inhalt und jedes Detail
- Riesige Vorlagen-Bibliothek
- Funktioniert auch ohne Programmierkenntnisse
- Realistisch 20–60 Stunden Arbeit, bis es vorzeigbar ist
- Vorlagen sehen schnell „gemacht" aus — viele andere haben dieselbe
- Texte musst du selbst schreiben (das ist der schwerste Teil)
- Datenmigration zu anderem Anbieter meistens unmöglich
Das größte Problem klassischer Baukästen ist nicht die Technik — sondern, dass du vor einem leeren Bildschirm sitzt. Was schreibt man auf die Startseite? Welche Sections braucht eine Handwerker-Website? Welche Bilder passen? Wo platziert man den Call-to-Action? Genau diese Fragen kostet die meisten Nutzer Wochen — und in vielen Fällen bleibt die Seite einfach unfertig.
Du willst nicht 40 Stunden klicken?
Website Boost erstellt deine Seite automatisch — du gibst nur deine Branche an.
Option 3: KI-Builder (z. B. Website Boost)
KI-Builder sind die jüngste Entwicklung am Markt. Statt einer leeren Vorlage bekommst du eine fertige, individuell auf dein Unternehmen zugeschnittene Website — generiert in wenigen Minuten. Die KI schreibt die Texte, wählt das passende Layout, generiert oder sucht passende Bilder, baut die Navigation auf und kümmert sich automatisch um SEO-Basics, Mobile-Optimierung, Datenschutz-Konformität.
KI-Builder (z. B. Website Boost)
Komplett fertige Website per KI in Minuten
- Fertige Website mit Texten und Bildern in unter 10 Minuten
- Profi-Optik, technisch optimiert (SEO, Mobile, Geschwindigkeit)
- Inhalte sind individuell auf dein Unternehmen zugeschnitten
- Bei Website Boost: echtes HTML/CSS — keine Anbieter-Lock-in
- Domain, SSL, Hosting, Datenschutz alles inklusive
- Weniger Designkontrolle als bei einer Agentur
- Sehr individuelle Layouts brauchen manuelle Nacharbeit
- Komplexe Shop-Logik oder Spezialfälle nicht jeder Anbieter unterstützt
Der entscheidende Unterschied zu klassischen Baukästen: Du startest nicht mit einem leeren Blatt, sondern mit einem fertigen Ergebnis. Die schwierigste Hürde — „was schreibe ich überhaupt auf meine Website?" — fällt komplett weg. Du musst nur noch Details anpassen, falls nötig.
Option 4: Selbst programmieren (DIY-Code)
Du baust die Website selbst — mit HTML, CSS, vielleicht JavaScript, vielleicht WordPress, vielleicht einem Framework wie Next.js. Du hostest sie selbst, kümmerst dich um Updates, Sicherheit, SEO. Komplette Kontrolle, kompletter Aufwand.
Selbst programmieren
WordPress, Next.js oder reines HTML
- Volle Kontrolle über Code, Design und Funktionen
- Sehr günstige Folgekosten (nur Hosting + Domain)
- Du lernst nebenbei wertvolle Skills
- Keine Abhängigkeit von einem Anbieter
- Realistisch 100+ Stunden, bis das Ergebnis vorzeigbar ist
- Sicherheitslücken sind dein Problem (vor allem bei WordPress)
- SEO, Mobile, Datenschutz, Performance — alles musst du selbst lösen
- Wartung wird über Jahre zur Dauerbaustelle
DIY ist die Option mit dem schlechtesten Stunden-Output: Selbst wenn du 30 €/Stunde für deine Zeit ansetzt, sind 100 Stunden 3.000 € — also genau das, was eine günstige Agentur kostet. Der Unterschied: Bei dir ist die Qualität meistens schlechter, weil du es das erste Mal machst. DIY rechnet sich nur, wenn dir der Lerneffekt selbst etwas wert ist.
Direkter Kostenvergleich über 3 Jahre
Eine Website ist kein einmaliges Projekt — sie kostet auch laufend Geld. Hier eine ehrliche Aufstellung über 3 Jahre für eine typische Website mit 5–8 Unterseiten:
| Option | Einmalig | Pro Monat | 3 Jahre gesamt |
|---|---|---|---|
| Agentur | ≈ 8.000 € | ≈ 80 € | ≈ 10.880 € |
| Klassischer Baukasten | 0 €* | ≈ 25 € | ≈ 900 € |
| KI-Builder (Website Boost) | 0 € | ≈ 19 € | ≈ 684 € |
| Selbst programmieren | 0 €* | ≈ 8 € | ≈ 290 € |
* Ohne Anrechnung deiner Arbeitszeit. Bei Baukasten realistisch 30 h × 30 €/h = 900 € versteckt. Bei DIY 100 h × 30 €/h = 3.000 € versteckt.
Welche Option passt zu deiner Situation?
Statt einer pauschalen Empfehlung — hier eine konkrete Entscheidungshilfe je nach Ausgangslage:
Versteckte Kosten, an die niemand denkt
Die Werbung jedes Anbieters zeigt nur den Sticker-Preis. In der Realität kommen fast immer weitere Posten dazu — bei einigen Optionen mehr, bei anderen weniger:
Domain & SSL-Zertifikat
Jährlich 10–25 € pro Domain. Bei Website Boost im Preis enthalten, bei manchen Baukästen Aufpreis, bei DIY musst du selbst kaufen.
Datenschutz & Cookie-Banner
Rechtskonformer Banner kostet bei externen Anbietern (z. B. CCM19) 5–20 €/Monat. Bei einer KI-Builder-Lösung wie Website Boost ist das eingebaut.
Wartung & Updates
Bei WordPress/DIY: regelmäßige Updates, Sicherheits-Patches, Backups. Realistisch 2–4 Stunden pro Monat. Bei KI-Buildern: nichts — alles eingebaut.
SEO & Sichtbarkeit
Eine Website, die nicht gefunden wird, kostet dich Anfragen. SEO-Beratung von Agenturen: 80–150 €/Stunde. Bei einem modernen KI-Builder sind die Basics automatisch eingebaut.
Spätere Änderungen
Bei einer Agentur jede Änderung 80–150 €/Stunde. Bei DIY: deine Zeit. Bei KI-Buildern: per Klick änderbar oder neu generieren lassen — meistens in Sekunden.
Die 4 häufigsten Fehler bei der Entscheidung
Zu früh zu viel ausgeben
Kleine Unternehmen geben oft 8.000 € für eine Agentur-Website aus, bevor klar ist, ob das Geschäftsmodell überhaupt funktioniert. Erst eine günstige, gute Lösung — dann investieren, wenn klar ist, was du wirklich brauchst.
Auf den Sticker-Preis schauen
Ein Baukasten für 9 €/Monat klingt günstig — kostet dich aber 40 Stunden Arbeit. Das sind versteckt 1.200 €, die in keiner Werbung stehen. Rechne immer Zeit ein.
Selbst programmieren wollen
Wenn du noch nie eine Website gebaut hast, dauert es realistisch 3–6 Monate, bis das Ergebnis brauchbar ist. In dieser Zeit hättest du mit einem KI-Builder längst Kunden über deine Seite gewonnen.
Nur auf das Layout schauen
Eine schöne Seite, die nicht gefunden wird, bringt nichts. Achte bei jedem Anbieter auf SEO, Geschwindigkeit, Mobile-Optimierung, Datenschutz — nicht nur auf das Design der Vorlage.
Wann Website Boost die richtige Wahl ist
Wir wären keine ehrliche Quelle, wenn wir behaupten würden, Website Boost sei für jeden die beste Lösung. Wenn du einen großen Online-Shop mit Lagerverwaltung baust oder einen Markenauftritt brauchst, der durch ein 6-monatiges Strategieprojekt entstehen muss — geh zu einer Agentur.
Aber für die meisten kleinen Unternehmen — Handwerker, Gastronomen, Coaches, Beratungen, Praxen, Studios, kleine Shops — ist Website Boost die ehrliche Empfehlung: Profi-Optik in Minuten, faire 19 €/Monat, kein Lock-in, alles inklusive (Domain, SSL, Hosting, Datenschutz, SEO-Basics).
In 5 Minuten siehst du, was die KI für dich baut
Trag deine Branche ein, lass die KI eine fertige Website generieren — und entscheide dann in Ruhe, ob sie dir gefällt. Keine Kreditkarte nötig.
Kostenlos startenHäufige Fragen
Was kostet eine Website wirklich pro Jahr?
Was kostet eine Website wirklich pro Jahr?
Inklusive Domain, Hosting, SSL und kleinen Updates: Bei einem KI-Builder rechnest du mit 200–400 € pro Jahr, bei einem klassischen Baukasten 150–300 €, bei einer Agentur-Lösung 1.500–5.000 € (ohne Erstellung), bei DIY 30–100 € — aber mit deiner Zeit als versteckte Kosten.
Lohnt sich eine Agentur überhaupt noch?
Lohnt sich eine Agentur überhaupt noch?
Ja — aber nur, wenn deine Website ein zentrales Asset ist (z. B. Online-Shop, hoher Conversion-Druck, individueller Markenauftritt). Für 90 % der kleinen Unternehmen ist eine Agentur Overkill: Du zahlst 5.000–15.000 € für etwas, was ein KI-Builder in einer Stunde liefert.
Sind KI-Websites wirklich gut genug für ein professionelles Geschäft?
Sind KI-Websites wirklich gut genug für ein professionelles Geschäft?
Inzwischen: ja. Moderne KI-Builder erstellen Seiten, die optisch und technisch mit Agenturen mithalten — solange dein Geschäft kein hochkomplexes Web-Projekt ist. Für Handwerker, Gastronomen, Coaches, Beratungen, kleine Onlineshops, Praxen und Studios ist KI inzwischen die beste Wahl.
Kann ich die Website später umziehen oder weiterentwickeln?
Kann ich die Website später umziehen oder weiterentwickeln?
Das hängt vom Anbieter ab. Bei vielen Baukästen (Wix, Jimdo) bist du eingesperrt — du kannst die Daten nicht einfach mitnehmen. Bei Website Boost bekommst du am Ende echtes HTML/CSS, das du jederzeit exportieren oder einer Agentur übergeben kannst.
Was ist der Unterschied zwischen Baukasten und KI-Builder?
Was ist der Unterschied zwischen Baukasten und KI-Builder?
Klassischer Baukasten = du bekommst eine leere Vorlage und ziehst Blöcke per Drag-and-Drop zusammen. KI-Builder = die Seite wird automatisch auf Basis deines Geschäfts generiert — Texte, Bilder, Struktur. Du startest mit einem fertigen Ergebnis und änderst nur noch Details.
Brauche ich technisches Wissen für einen KI-Builder?
Brauche ich technisches Wissen für einen KI-Builder?
Nein. Ein moderner KI-Builder fragt dich nur nach deinem Unternehmen (oder scannt deine bestehende Seite) und erstellt alles automatisch. Du musst nicht wissen, was eine Domain, ein Hosting oder ein SSL-Zertifikat ist — das ist eingebaut.
Was passiert, wenn ich später unzufrieden bin?
Was passiert, wenn ich später unzufrieden bin?
Bei einer Agentur: Streit ums Geld. Bei einem klassischen Baukasten: Datenmigration ist meistens schwierig. Bei DIY: Du fängst neu an. Bei einem guten KI-Builder: Einfach kündigen, neu generieren oder zu einer anderen Lösung wechseln — du bist nicht eingesperrt.
Fazit & Entscheidungshilfe
Es gibt keine pauschal beste Lösung. Aber für 90 % der kleinen Unternehmen ist die Antwort 2026 ziemlich klar: Ein moderner KI-Builder liefert das beste Verhältnis aus Qualität, Zeit und Kosten — und befreit dich von genau den Aufgaben, für die dir als Geschäftsinhaber:in die Zeit fehlt.
Eine Agentur lohnt sich, wenn deine Website ein strategisches Asset ist — bei kleineren Projekten zahlst du dort viel Geld für Aufwand, den du nicht brauchst. Klassische Baukästen sind günstig im Sticker-Preis, aber teuer in deiner Zeit. DIY ist nur sinnvoll, wenn du Spaß am Lernen hast.
Unser Vorschlag: Wenn du in den nächsten Wochen eine Website brauchst, die läuft, gefunden wird und Kunden bringt, probier einen KI-Builder aus. Du verlierst nichts — die meisten Anbieter (uns eingeschlossen) sind kostenlos testbar. In 10 Minuten weißt du, ob das Ergebnis für dich passt.
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